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Wir reden nicht. Wir setzen um.
CASE STUDY

Frachtkostenoptimierung Luftfracht

In Zeiten von Überkapazitaten am Luftfrachtmarkt

Unser Kunde, ein Textilmaschinenhersteller, stand vor der Aufgabe, Frachtkosten in der Luftfracht zu senken und gleichzeitig die Zeitkritikalität projektbasierter Sendungen zuverlässig abzubilden. Die Ausgangssituation war von gewachsenen Geschäftsbeziehungen ohne regelmäßige Preisverhandlungen geprägt; besondere Anforderungen an Flexibilität, Airlines, Routings und Laufzeiten erhöhten zusätzlich die Komplexität. Ziel war es, Transparenz über Daten und Anforderungen zu schaffen, die Komplexität durch die Trennung tenderfähiger Regelrelationen von Ad-hoc-Relationen zu reduzieren und Kosten durch eine strukturierte Splittung des Volumens auf mehrere Dienstleister zu senken. Wir führten Experten-Interviews zur Erfassung von Ist-Daten und Serviceanforderungen durch, holten Angebote von über 90 Spediteuren mit unterschiedlichen Kernkompetenzen ein und erstellten Szenarien mit volumen- und lane-spezifischer Aufteilung (inkl. Incoterms) sowie klarer Bemessungsgrundlage für die Vergabe. Nach Verhandlung und Implementierung erzielten wir deutliche Kostenvorteile: In einzelnen Relationen lagen die Einsparungsbeispiele zwischen 50.000 € und 350.000 € pro Projekt, bei zugleich belastbaren Laufzeit- und Kapazitätszusagen der ausgewählten Carrier.

Einsparung
41,7 %
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